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AERA 2013 – Education and Poverty: Theory, Research, Policy and Praxis Forum for German-speaking educational research in the USA

San Francisco (Kalifornien), 27. April bis 1. Mai 2013. Auf der AERA 2013 bot das DIPF bildungswissenschaftliche Forschungsgruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Plattform für Kooperations- und Informationsgespräche.

 SanFrancisco_Golden_Gate_BridgeDas DIPF bietet 15 Forschungsgruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 27. April bis 1. Mai 2013 auf der Jahrestagung der „American Educational Research Association“ (AERA) eine Plattform, damit sie ihre Arbeit in Kooperations- und Informationsgespräche vorstellen können: den Stand von „International Cooperation in Education“ (ice), einer Servicestelle des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). „Wir wollen auf der größten und wichtigsten Konferenz der US-Bildungsforschung ein breites Spektrum der Arbeiten aus Deutschland präsentieren und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit erschließen“, erläutert ice-Koordinator Dr. Jean-Paul Reeff. Die vertretenen wissenschaftlichen Teams befassen sich mit Bereichen wie Schulforschung, Wirtschaftspädagogik oder Medizindidaktik und kommen unter anderem von Universitäten in Flensburg, Göttingen, Mainz, Potsdam oder Salzburg.

Ziel von ice ist es, die deutsche Bildungsforschung international zu vernetzen. Dazu informiert die Servicestelle unter anderem über Fördermöglichkeiten. Außerdem hilft ice dabei, die Zusammenarbeit von nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen anzubahnen und zu optimieren. Die Leistungen von ice sind ein dauerhaftes Angebot des DIPF.

Kontakt: Dr. Sieglinde Jornitz

zuletzt verändert: 16.10.2018